Dokumentation zur Begründung für den Miese-Justiz-Award für die Richterin Vera Onstein, vormals am Amtsgericht Oberhausen,
jetzt am AG Berlin-Charlottenburg.
Miese-Justiz-Dokumentation Nr. 2, Seite 1
Kurze Zusammenfassung der nachfolgenden beweiskräftigen Dokumente:
Es gab einen Zivilprozess gegen UvB vor dem AG OB um einen Mietvertrag, bei dem es um die Kürzung der Miete gegen einen kriminellen Vermieter ging, der ein Objekt mit Schäden vermietet hatte. Der Prozess ging verloren, weil ein Staatsanwalt der StA Duisburg, der von diesem Zivilverfahren Kenntnis bekam, die Onstein zu ihrem rechtsbeugerischen Verhalten animierte. Denn UvB war durch den Mieterbund vertreten, der eindeutig die Rechtmässigkeit dieser Mietkürzung analysierte. Was die Onstein nicht interessierte.
Dazu kommen demnächst noch die alten Akten hier zur Veröffentlichung, vorwiegend das AG OB betreffend. Wie es sich für einen ordentlichen Whistleblower gehört, der sämtliche Belege akribisch gespeichert hat…..
Dieser Staatsanwalt tat das deshalb, weil in den bundesweit verfügbaren Staatsanwaltschaftsakten das Vorgehen von UvB an seinem vorherigen Wohnsitz gegen Staatsanwälte in Niedersachsen festgehalten war, die nicht gegen einen Mitarbeiter der Stadt Meppen vorgehen wollten, weil dieser über den Hartz4-Bezug einer gemeinsamen Bekannten in die Öffentlichkeit schwadronierte. UvB ist gegen die StAe wg. deren Unwilligkeit, gegen einen Beamten vorzugehen, mit Dienstaufsichtsbeschwerden und Strafanzeigen vorgegangen. Also ein Racheakt eines Duisburger Staatsanwaltes für seine Niedersächsischen Kollegen. Details HIER in meiner Antwort an die gegnerischen Anwälte.
Der Miese-Justiz-Award für die Onstein basiert auf dieser Grundlage, wie sie ja in den einzelnen Dokumenten nachzulesen ist:
Dieser Vorgang hier, über den berichtet wird, entstand daraus, dass die Richterin Onstein, geb. Schminke, vom AG OB an das AG Berlin-Charlottenburg emigrierte - nachdem ich ihr in Oberhausen UND ihrem AG ihre Rechtsbeugungen um die Ohren gehauen hatte. Nun entkommt mir ja niemand so leicht - und daher habe ich an die Direktion der AG Charlottenburg eine Anfrage nach dem IFG (Informationsfreiheitsgesetz) gerichtet, wieweit ihnen bekannt ist, dass der Verdacht besteht, dass die Onstein in Rechtsbeugungen verwickelt ist. HIER! Das wurde vom AG in Berlin rüde abgebügelt. Nun kam allerdings die Onstein in Zugzwang, hatte sicher gegenüber ihrem neuen Arbeitgeber ihre vermutlichen Rechtsbeugungen bestritten. Und musste ja nun was gegen mich unternehmen. Also schaltete Sie eine Anwaltspraxis ein - die natürlich - ohne die Details wirklich zu kennen - gerne einer Richterin zu Diensten war. Wir haben aber Aufklärungsarbeit geleistet…..
Ist nur gründlich schiefgegangen - siehe nachstehend (mit den Pfeilen unten bitte umblättern):
Wie man aus meiner Antwort ersieht, habe ich das Ganze mit einem gewissen Schmun-zeln gelesen: Stellt Euch mal vor, die Onstein hätte eine Gegendar-stellung auf ihren Diensteid nehmen müssen - und das mit unserem weiteren Hinter-grundwis-sen….
Allerdings ist auffällig,
dass die
Anwälte nur Frau Onstein vertreten - nicht aber Frau Dr. O…